Das Horn des Überflusses für Baustoffen

2 Juni 2011, 07:38 |  Autoren: Andrei Panait,Marian Crăciun


 Marii jucători din domeniul producţiei de materiale de construcţii aleg, pentru noile lor fabrici, amplasamente din provincie

Die Tatsache, dass das Baugewerbe abnimmt, bedeutet keine Sorgen für Hersteller von Materialien, ganz im Gegenteil. Cesarom, Henkel und AdePlast haben in diesem Jahr die Arbeiten für neue Produktionszentren begonnen. Die neuen Fabriken werden die Produktionskapazität im Jahr 2012 deutlich erhöhen. Man muss abwarten ob die Wirtschaft es dieser Fertigungsanlagen möglich machen wird, auf Dauerfeuer zu funktioneren.

NEs ist für niemanden ein Geheimnis mehr, dass das Bauvolumen auf dem Privatkunden-Segment in den letzten drei Jahren ständig gesunken ist. Dieser Trend wird sich zumindest kurzfristig fortsetzen. Die Anzahl von Baugenehmigungen für Wohngebäude ausgestellt in den ersten vier Monaten dieses Jahres hat sich gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2010 um 6,8% verringert, gemäß Daten die von dem Nationalen Institut für Statistik geliefert wurden. Theoretisch sollten diese Daten ein Grund für Sorgen unter die Baustoffhersteller sein, deren Produkten am häufigsten an Baufirmen oder Endverbraucher gelangen. Aber wenn wir die Pläne der großen Hersteller beobachten, sind Sorgen nicht anwesend, im Gegenteil.

Zum Beispiel die Firma Henkel, mit Aktivität im Segment von Klebstoffen und Mörteln, aber ich dem Segment von Waschmittel und Kosmetika, hat angekündigt, dass sie in Oktober die Arbeiten an einer neuen Einheit, die Klebstoffen und Mörteln produzieren wird, anfängt. Situiert in Roznov, in der Nähe von Piatra Neamţ, wird die Anlage auf 36 Hektar, die in 2010 gekauft wurden, gebaut werden und wird eine Investition von zehn Millionen Euro benötigen.

Europäische Fondso

Etwa ein Dritten dieser Summe - drei Millionen Euro – ist europäisches Geld. Viele große Firmen aus unterschiedlichen Bereichen haben auf diese Art von Finanzierung zurückgegriffen. Die Verwaltungsbehörde für den sektoriellen, operationellen Programm "Steigerung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit" (AMPOSCCE) hat seit 2008 ungefähr 4.500 Projekte von großen Unternehmen bekommen, gemäß Dan Stolojanu, Vertreter der AMPOSCCE. „ Die Bugets für Projekte betragen mehr als 4,7 Miliarden lei, unter der Bedingung, dass die maximale Summe 450 Milionen lei sein kann", erklärt Stolojanu.

Große Firmen investieren auch wenn sie nicht das europäische Geld bekommen. Es ist der Fall mit der Firma Lasselsberger, die in Rumänien durch die Cesarom Marke anwesend sind, die neulich eine Investition von 14 Millionen Euro angekündigt haben, aus eigenem Geld, um eine neue Produktionsstelle für Keramikfliesen in der Nähe von Cluj zu eröffnen.

Der Unternehmer Marcel Bărbuţ, der Eigentümer von Adeplast, hat 20-30% seiner Aktien verkauft um eine Produktionsstelle für Klebstoffen und Mörteln in der Moldau zu eröffnen. „Wir haben schon mit einem Investor aus dem Ausland verhandelt und wir erwarten das wir in diesem Jahr die Transkation beenden", sagte Bărbuţ, der schon über die Erweiterung von Adeplast in der Moldau und der Ukraine träumt, wo es bereits laufende Verträge gibt.

Der Unternehmer denkt es ist wichtig eine Fabrik in der Moldau zu haben, und er habe schon das nötige Land für die Fabrik zur Verfügung um in diesem Jahr die Arbeiten anzufangen. „ Es sind ungefähr drei Hektar in der Nähe von Roman", teilte uns Bărbuţ noch mit.
Die gesamte Summe der Investition wird zwischen 10 und 12 Millionen Euro sein. Bărbuţ baut noch eine Polystyrol Fabrik neben Ploieşti, die 4,5 Millionen Euro gekostet hat. Die Fabrik wird in August 2011 fertig sein, und die Produktionskapazität wird 700.000 Kubikmeter von Polystyrol pro Jahr betragen.

Du kannst auf forbes.ro herausfinden, wieso Bărbuţ von einer Erweiterung in Ungarn träumt und welche Erwerben er machen möchte

Diese Investitionen bestätigen einen Trend, nämlich, dass große Investitoren ein Interesse and neuen Produkstionanlagen haben. Diese Tatsache wird erhebliche Auswirkungen haben wird, besonders auf die Nachfrage für Grundstücke auf denen sie bauen können oder für Gewerbeflächen die dafür gemietet werden können. „ Die Nachfrage in dem industriellen und Logistikbereich ist besonders auf der Provinz orientiert und kommt von Firmen die in dem bereich der Produktion aktiv sind – die Anbieter der großen Firmen aus dem Auto Bereich – und dem Bereich von Baustoffen", erklärt Ilinca Păun, Managing Director für Colliers International, ein Consulting Unternehmen aus dem Immobiliensektor.

Die neuen Einheiten – die Henkel Fabrik und die Cesarom Fabrik – werden am Ende des Jahres 2012 fertig sein, und werden die Produkstionskapazitäten auf 700.000 Tonnen von Klebstoffen und Mörteln (Henkel), und 8,5 Millionen Quadratmeter von Keramikfliesen (Cesarom) steigern. Die Adeplast Fabrik in der Moldau wird in Mai 2012 beendet sein. Die jetzige Produkstionskapazität beträgt 700.000 Tonnen von Klebstoffen und Mörteln aber wird „in 2013 bedeutend wachsen", sagt uns Marcel Bărbuţ.

2013, das Jahr der großen Hoffnungen

Das Alles wird aber nur in zwei Jahren passieren. Die aktuelle Situation bleibt aber düster: der Bau Markt ist in 2010 um 15% gesunken, gemäß den Schätzungen von Andrei Dumitrescu, Sales & Marketing Manager bei Henkel. Eduard Măcărescu, Operationsdirektor bei Cesarom, spricht auch von einer Senkung der Marktes. „ Der Market für Keramikfliesen wird in 2011 um 10% gegenüber 2010 abnehmen". In 2010 verzeichnete man einen Umsatz von 100 Millionen Euro und einen Verkauf von 22 Millionen Quadratmeter.

Interesse für Grundstücke

Die großen Unternehmen sind wieder an neue Prosuktionsanlagen interessiert, was erhebliche Auswirkungen haben wird, besonders auf die Nachfrage für Grundstücke auf denen sie bauen können oder für Gewerbeflächen die dafür gemietet werden können.

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